13. Februar 2009

Interview – Al Mighty

SATZ: Herr Mighty, sie haben gestern ihren Rücktritt verkündet. Weshalb?

Mighty: Die Politik, die der sogenannte Kanzler betreibt, ist nicht tragbar. Er hat überall Fehler gemacht, ist inaktiv, misachtet die Völkerrechte und den Nationalkonvent. Mit einem solchen Mann zusammenzuarbeiten ist untragbar.

SATZ: mit „Misachten der Völkerrechte“ meinen sie sicher den Einmarsch in Lawsken?

AM: Genau. Er sagt zwar, dass Lawsken ein sylfaisches Gebiet ist, doch es steht nirgends. Weder in der Verfassung, noch in irgendeinem Vertrag.
Zudem sind die Truppen der Unionswehr eindeutig in kriegerischer Absicht in das Gebiet einmarschiert. Das ist untragbar für das sylfaische Volk. Ich fordere die Menschen der Union auf, gegen diesen Schritt zu demonstrieren.

SATZ: Wo liegen die Fehler bei Kanzler Reinhardts Politik?

AM:
Ich sehe diesbezüglich nur zwei:
Zum Ersten in der Außenpolitik: Wer über zwei Monate benötigt, deinen Staatsbesuch abzuhalten ist untragbar, denn er hat in seiner gesammten Amtszeit kein einziges Land besucht und zum Zweiten in der restlichen Politik.

Sein „Verfassungsentwurf“ ist eine Demütigung der Menschenrechte, seine wenigen Gesetze haben mehr Schlupflöcher als ein Käse und er hält sich nicht an Regeln, wie zum Beispiel eindeutige Fristen. Ich fordere ihn dazu auf, dass er den Weg frei macht, für Neuwahlen. Sieben Legislaturperioden Stillstand ist der Tod eines jeden Landes.

SATZ: Reinhardt hat bisher nur eine Legislaturperiode auf dem Buckel. Meinen sie mit den restlichen fünf Janeker?

AM: Janeker hat versagt. Unter ihm Minister zu sein, war die Hölle. Erstens war er inaktiv und zweitens blockierte er jegliche Gesetzesentwürfe meinerseits. Er hat, genauso wie Reinhardt, pro Gesetz nahezu vier Wochen benötigt. Solche Politiker sind untragbar.

SATZ: Wir danken für das Gespräch.